Am 04. Juli 2015, dem Samstag des Kölner CSD, haben wir mit dem Kein Hass, nur Bass Open Air auf Odonien ein kraftvolles Zeichen gesetzt: Für Vielfalt, gegen Diskriminierung – und mit jeder Menge Bass.
Warum das Ganze?
Die Aktion wurde ins Leben gerufen, weil faschistische und menschenfeindliche Kräfte plötzlich erschreckend an Stärke gewannen – in der Gesellschaft, auf der Straße, in den Medien. Wir wollten dem nicht tatenlos zusehen, sondern mit unserer Musik, unserer Community und unserer Haltung ein lautes, positives Gegensignal senden.
Unsere Botschaft:
Unsere Musik kennt keinen Hass. Keine Ausgrenzung. Keine Menschenfeindlichkeit. Deshalb haben wir an diesem besonderen Tag in einem der wichtigsten Freiräume für Kunst und Kultur in Köln gefeiert: dem einzigartigen Odonien.
Was uns wichtig war:
Der Eintritt war kostenlos, denn alle sollten mitfeiern können. Die DJs verzichteten auf ihre Gagen, um die Idee zu unterstützen. Die Erlöse aus dem Verkauf der „Kein Hass, nur Bass“-Bändchen gingen vollständig an zwei wichtige Initiativen:
👉 „Kein Veedel für Rassismus“
👉 „Weg mit dem Brett“
Das Line-Up:
🎶 Markus Wesen (Blu-Fin / Ohral)
🎶 Björn Grimm (etwas anders / Bootshaus)
🎶 Ramón (Antiheld Music)
🎶 Fabio Montana (Incroyable / Indiana Tones)
🎶 Ezekiel (Elektro Matinee / Kollektives Tanzmanöver)
🎶 Gina G (Cuebase.FM / ibizaliveradio)
Fazit:
Es war ein unvergesslicher Tag voller Musik, Solidarität und Haltung. Danke an alle, die dabei waren, getanzt, unterstützt und mit uns gemeinsam ein Zeichen gesetzt haben:
Gegen Hass. Für Bass.